„Pro FES“ – der Freundeskreis der FES
Jedes Unternehmen braucht Freunde - Menschen, die sich kritisch-wohlwollend um dieses gruppieren. „Pro FES“ ist deshalb der Name einer lockeren Gruppe aus Eltern und Pädagogen, die seit einiger Zeit Initiativen rund um die FES starten. Ihr Anliegen ist es, über das Unterrichtsgeschäft hinaus in Projekten und vielfältigsten Initiativen, auch mittels einer Stiftung, die FES zu unterstützen und ein freundschaftlich handelndes Netzwerk zu entwickeln.
Die letzten Jahre: Vorträge und zwei Gala-Abende
In den letzten Jahren konnten wir an der FES zu Podiumsdiskussionen und Vortragsveranstaltungen einladen, um mit interessierten Mitbürgern aus Wirtschaft und Gesellschaft sowie mit Eltern und Lehrern ins Gespräch zu kommen. Dieses Jahr startete mit einem Gala Abend zu Israel. Frank Sieren, Auslandskorrespondent der ZEIT führte bei einem Vortrag in die Kultur China`s ein und Gudrun Gempp offerierte im Herbst Kenntnisse zu sozialen Netzwerken.
| Juni 2004 | Podiumsdiskussion: „Wirtschaft und Werte“ |
| Januar 2005 | Dr. Wolfgang Schäuble zum Thema „Ende der Spaßgesellschaft“ |
| März 2006 | „Ausbildung für die Arbeitslosigkeit“ |
| Mai 2006 | Prof. Dr. Paul Kirchhof „Verantwortung für Menschen ist Verantwortung für Werte“ |
| November 2007 | „Schenken, Schmieren, Bestechen – wo sind die Grenzen zur Korruption“ |
| Februar 2008 | Dr. Bernhard Bueb „Lob der Disziplin“ |
| April 2009 | Erste Benefiz-Gala: „Über den Tellerrand |
„Pro FES“ hat Zukunft
Eine ganz andere Zielrichtung hatte das erste Treffen ehemaliger Schüler im März 2007. Die „Alumni-Arbeit“ soll neu aufgegleist und an das erste Wiedersehen mit 300 Ex-FESlern angeknüpft werden. Abgesehen von den genannten Aktivitäten wollen wir künftig vermehrt Veranstaltungen planen, die Eltern Hilfen für die Erziehung geben.

